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Interview des Fernsehsenders SFB mit dem Spendenportal-Gründer Franz Schaible:
„Wir wollen Spenden leicht machen“
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nonprofit.de

Geld-, Sach- und Zeitspenden im Internet Spendenportal.de: Datenbank für den guten Zweck

„Spendenportal.de" möchte als neues Internet-Portal für Deutschland einen Beitrag zu mehr Spendenbereitschaft und bürgerschaftlichem Engagement leisten. Unterstützt von der Deutschen Telekom AG und der Bank für Sozialwirtschaft, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, eröffnet „spendenportal.de" allen gemeinnützigen Organisationen seit Ende November 2001 einen direkten Zugang zur Akquisition von Spendern und Sponsoren.

„spendenportal.de" versucht, alle Spendenmöglichkeiten auf einem Internet-Portal zusammenzufassen. Interessierte Bürger erhalten mit wenigen Mausklicks Einblicke in die Tätigkeit der Verbände, Vereine und Stiftungen, können sich über potentielle Empfänger in bestimmten Städten und Regionen informieren oder die Möglichkeiten in einzelnen Themenfeldern herausfinden. Und auch die Art ihrer Spende können die Nutzer wählen: Neben Geldspenden vermittelt „spendenportal.de" auch Sachspenden, ehrenamtliche Tätigkeiten. Auch die Weiterleitung von Zinsgewinnen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten wie „Erbanteile spenden“ oder „Rabatte spenden“ für gemeinnützige Einrichtungen sind vorgesehen.

Geldpsenden sind per Einzugsermächtigung möglich, die Daten werden per 128-bit-SSL-Verschlüsselung übermittelt. Ein Forum soll als Treffpunkt von Spendern und Spendensuchenden dienen.

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Brigitte

INTERNET-TREFFPUNKT Für Spender und Projekte

Wollen Sie Geld, Kleidung oder Möbel an eine gemeinnützige Organisation spenden, wissen aber nicht, an welche? Haben Sie zwar keine Euros übrig , dafür aber jede Menge Zeit und Ideen? Die „erste Datenbank für den guten Zweck“ (www.spendenportal.de), gefördert vom Bundesfamilienministerium, kann weiterhelfen. Hier präsentieren Projekte vom kleinen Nachbarschaftsverein bis zur internationalen Hilfsorganisation ihre Ziele und Schwerpunkte. 250 000 gemeinnützige Vereine, Verbände und Stiftungen konkurrieren in Deutschland um Spendengelder. Vor allem kleine Projekte können sich jedoch selten professionelles Marketing leisten und erhoffen sich nun neue Unterstützer durch den Internet-Auftritt. Denn offensichtlich kommt es nur auf die richtige Werbung an: Trotz Wirtschaftsflaute ist die Spendenbereitschaft der Deutschen ungebrochen. 40 Prozent der Bundesbürger, so eine Emnid-Umfrage, machen jedes Jahr Geld für soziale und humanitäre Zwecke locker.

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Lippische Landeszeitung

Bielefelder mit Idee: Internet für guten Zweck

VON UNSEREM KORRESPONDENTEN CARSTEN HEIL

Berlin. Wie groß der Spendenkuchen in Deutschland insgesamt ist, weiß niemand genau. Zwischen vier und 25 Milliarden Mark im Jahr wird er geschätzt. Rund 250.000 Vereine und Organisationen werben um milde Gaben. Jetzt beginnt eine neue Datenbank im Internet zu wachsen, in der sich interessierte Spender über den Riesen-Markt informieren können. Aber auch als gemeinnützig anerkannte Gruppen erhalten Infos und können sich im "spendenportal.de" registrieren lassen. Initiator des vom Familienministerium geförderten Internet-Auftritts ist die Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut in Bielefeld.

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Evangelische Zeitung-Online 133/01, 23.Dez.2001

Neues Internet-Portal soll Transparenz auf dem Spendenmarkt erhöhen

Berlin. Ein neues Internet-Portal soll die Transparenz auf dem Spendenmarkt in Deutschland erhöhen und das bürgerschaftliche Engagement fördern. Unter der Adresse www.spendenportal.de werde über gemeinnützige Organisationen und soziale Projekte sowie die Verwendungszwecke von Spenden informiert, teilte Franz Schaible von der Bielefelder Stiftung "Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut" am Montag in Berlin mit.

Organisationen hätten damit die Möglichkeit, auf diesem Weg direkt Spender und Sponsoren zu gewinnen. Spendenwillige erhielten einen Einblick in die Arbeit von Verbänden, Vereinen und Stiftungen. Neben Geld- würden auch Sachspenden sowie ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelt, hieß es.
epd

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Sonntagsblatt

Internet-Tipp: Spendenportal.de

Pünktlich zur spendenfreudigen Adventszeit ist www.spendenportal.de als »neues Spenden-Netzwerk« online gegangen und soll künftig Spender und Spendensuchende gezielt zusammenbringen. Vom kleinen Verein bis zum großen Verband können alle gemeinnützigen Organisationen sich, ihre Arbeit - und ihre Spendenwünsche - vorstellen und das alles um den symbolischen Beitrag von einem Euro im Jahr. Die Anbieter - die Idee zur Datenbank der guten Zwecke kommt von der gewerkschaftsnahen Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut in Bielefeld - überprüfen, ob das Finanzamt dem Inserenten die Gemeinnützigkeit bescheinigt hat und sorgen so für das Vertrauen der Spender. Diese können dann gezielt nach Einrichtungen suchen, oder auswählen, in welchem Land beispielsweise ihre Spenden ankommen sollen, oder ob sie etwas für Behinderte, für junge oder alte Menschen tun möchten. Unterstützt wird das Projekt von der Deutschen Telekom, dem Bundesfamilienministerium und der Bank für Sozialwirtschaft, die auch für die sichere Abwicklung der finanziellen Transaktionen sorgt. Dass das Projekt gute Chancen hat, zeigt die ungebrochene Spendenbereitschaft der Deutschen. Seine schiere Größe macht den Markt der Spendensammler indes unübersichtlich: Rund 250000 gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland. Wie groß der Spendenkuchen insgesamt ist, der dem gegenübersteht, weiß niemand genau. Auf vier bis 25 Milliarden Mark im Jahr wird er geschätzt. Und immer mehr Einrichtungen sehen sich gleichzeitig angesichts der zurückgehenden öffentlichen Mittel vor die Aufgabe gestellt, über »Fundraising«, gezieltes Spendensammeln, ihre Aufgaben zu finanzieren. Hier liegen die Chancen von spendenportal.de: Das Werben um Spenden auf einer gemeinsamen Plattform bietet dem Spender Übersichtlichkeit, gezieltes Spenden und den Spendensuchenden mehr Aufmerksamkeit und Durchsetzungskraft. Auch wenn der »typische Spender« derzeit noch nicht online ist - das Meinungsforschungsinstitut Emnid immerhin bescheinigt in seinem jüngsten »Spenden-Monitor« dem Projekt gute Erfolgsaussichten auf diese Weise über das Internet neue Zielgruppen zu erreichen.

Markus Springer

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Berliner Morgenpost

Spenden-Portal im Internet

Ein neues, vom Bundesfamilienminiserium gefördertes Internet-Portal soll die Transparenz auf dem Spendenmarkt in Deutschland erhöhen. Unter der Adresse www.spendenportal.de wird über gemeinnützige Organisationen und soziale Projekte sowie die Verwendungszwecke von Spenden informiert. epd

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Telekom

Spendenportal.de: Internet-Treffpunkt für Spender und Spendensammler

Auf Basis des Internet-Leistungspakets WebStar Advanced von der Deutschen Telekom läuft die Website „Spendenportal.de“, auf der gemeinnützige Organisationen aus allen Bereichen um Geld-, Zeit- oder Sachspenden bitten können.

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