Projekt: Genmanipulation von Baumwolle tötet jährlich über 35.000 Bauern

Gesellschaft für Naturheilkunde Deutschland e.V.

cotton-consult.com

80807 München
Nietzschestraße 21

Logo

Seit mehr als 25 Jahren leistet die Gesellschaft für Naturheilkunde Deutschland e.V. Aufklärungsarbeit zu den Themen Gesundheit, Ernährung und Umwelt. Dabei wurde von den Mitgliedern ein Forderungskatalog entwickelt, der die Zielsetzungen des gemeinnützigen Vereins zusammenfasst.

Bessere Ernährung: Falsche Ernährungsgewohnheiten machen nicht nur krank, sie sind auch teuer. Ernährungsabhängige Krankheiten verursachen jährlich volkswirtschaftliche Kosten von mehr als 100 Milliarden €. Sie sind für eine Reihe von oft chronischen Beschwerden ursächlich und wirken sich u.U. nach der sogenannten 20-Jahre Regel erst Jahre später krankheitsverursachend aus.

Darüber hinaus sinkt die Qualität unserer Nahrungsmittel durch belastete und überdüngte Böden und Wasser, sich immer mehr einschleichende Gentechnik, überhitzte und falsch zubereitete Lebensmittel, sowie durch Schadstoffbelastung, wie Schwermetallrückstände, Düngemittelreste (Nitrate/Pho-sphate), Pestizide, Antibiotika, Hormone, Toxine wie im Schweine- (Schweinepest), Geflügel- (Hühnerpest) und Rindfleisch (BSE).

Bessere Gesundheit
Zauberformel Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
Wir rufen zu einer verstärkten Eigenverantwortlichkeit auf, um durch eine nachhaltige und gesunde Lebensführung zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen beizutragen. Die Gesamtausgaben im Gesundheitsbereich belaufen sich mittlerweile auf rasante 245 € Milliarden.

Bessere Umwelt
Umweltschutz berührt den Zusammenhang zwischen Natur und Gesundheit und bezweckt die nachhaltige Bewahrung des Lebensumfelds des Menschen. Wir unterstützen die Forderung nach lokalen und globalen Maßnahmen zum Umweltschutz und verantwortungsvollem Schutz der menschlichen Lebensbedingungen, auch im Hinblick auf kommende Generationen.
Dazu zählt die Forderung nach ökologischer Landwirtschaft, verbessertem Schutz der Landschaft und Gewässer, Müllvermeidung und Müllrecycling („Abfall darf nicht zum Müll degradiert werden“), insbesondere jedoch auch Verzicht auf Nutzung der Atomenergie (Atomkraft verletzt tiefgreifend Umwelt und unser Grundrecht auf Leben).

Gentechnisch verändertes Baumwolle Saatgut tötet jedes Jahr 35.000 Bauern alleine in Indien.

Alle 15 Minuten stirbt ein Bauer in Indien wegen gentechnisch manipuliertem Baumwolle Saatgut. Das schockierende an dieser Tatsache ist die Todesart, die nicht etwa ein natürliches Ableben oder etwa der Unfalltod ist, sondern die verzweifelte Selbsttötung oder die unsachgemäße Handhabung von hochgiftigen Pestiziden, die in vielen Ländern der Welt bereits seit Jahren verboten sind.

Dabei hatten die Gentechniker versprochen, dass man keine Spritzmittel mehr benötigt. Sie versprachen den Bauern dadurch höheren Ertrag. Aber das Gegenteil war der Fall. Die Bauern gerieten in ein Abhängigkeitsverhältnis aus dem sie ohne fremde Hilfe nicht mehr raus kommen.

Durch die hochgiftigen Spritzmittel gibt es keine Bienen mehr und somit werden hunderttausende von Kinder entführt und mit Stockschlägen auf die Felder getrieben, um die Baumwollblüten zu bestäuben.

Warum wird genmanipuliert?

Die Pflanzen wurden so manipuliert, dass sie bereits ein Pestizid beinhalten um die Fressfeinde abzutöten. Zudem strömen die Pflanzen ein Herbizid aus das Unkräuter abzutöten soll. Um die Bauern fest an die Konzerne zu binden, wurden die Pflanzen zudem noch so verändert, dass sie keine Samen mehr ausbilden. Womit die Gentechniker aber nicht gerechnet hatten, ist die Tatsache, dass sich die Natur anpasst und Resistenzen bildet. Die Bauern spritzen nun wieder und verschulden sich bei den Lieferanten. Ein Teufelskreislauf beginnt.

Wie kann man dem entgegenwirken?

Das Problem kann nur in den Ländern gelöst werden, in denen es geschaffen wurde. Und das ist hier bei uns, wo Geiz geil ist und T-Shirts für 2 € nachgefragt werden.

Der BIO Anbau von Baumwolle wird erst attraktiv, wenn der Absatzmarkt groß genug ist, daher sorgen wir dafür, dass BIO Baumwollprodukte attraktiver werden. Wir schaffen das zum einen mit Aufklärung und zum andren mit Information und Transparenz. Wir schließen die Lücken der BIO Verordnung.

Unsere Aufgabe

Durch Aufklärung und Information ein breites Bewusstsein in der Bevölkerung, beteiligten Produzenten und Herstellern schaffen.

Zertifizierung von Herstellen und kontinuierliche Gen-Analysen von BIO Baumwolle um BIO Betrug zu vermeiden.

Transparenz für den Kunden durch clevere Marketing Tools schaffen. QR Codes auf Etiketten bieten Rückverfolgbarkeit und klären auf.

Mit unseren Partnerorganisationen in den Anbauländern werden Schulungskräfte ausgebildet, welche die neuesten Erkenntnisse des BIO-Anbaus schulen.

Während der Überbrückungsphase zum BIO Anbau werden die Bauern und deren Familie finanziell unterstützt. Dabei übernehmen wir auch das Schulgeld für die Kinder.

Weil es kein BIO Saatgut für die Bauern gibt, stellen wir dieses zur Verfügung.

Wir gewährleisten in den Anbauländern einen langfristigen fairen Absatz für die Bauern durch direkte Unterstützung.

Mehr über unser Projekt unter www.cotton-consult.com

projektbild1
projektbild1

 

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Sie wollen ein neues Spendenprojekt registrieren?