Projekt: Malawi: Der Weg in ein besseres Leben

Opportunity International Deutschland

www.oid.org

50969 Köln
Bremsstr. 6

Logo

Opportunity International Deutschland ist eine christlich motivierte Organisation, die seit 1996 Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Unser Glaube treibt uns an, in Armut lebende Menschen in Ländern des Gobalen Südens nicht allein zu lassen. Wir begegnen diesen Menschen mit Respekt und wir glauben an ihre Fähigkeit, sich selbst dauerhaft aus dem Kreislauf der Armut zu befreien. Die Stärkung von Frauen liegt uns dabei besonders am Herzen.

In Kooperation mit erfahrenen Partnerorganisationen vor Ort fördern wir Bildung und Unternehmertum als Investition in die Zukunft. Durch persönliche Betreuung, Vermittlung von fachlichem und unternehmerischem Wissen, den Zugang zu Schul- und Berufsausbildung sowie finanziellen Ressourcen geben wir armen Menschen die Chance, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten auf- und auszubauen. Dadurch werden sie und ihre Familien in die Lage versetzt, ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu führen – frei von Armut.

Langfristig werden neue Arbeitsplätze geschaffen, ganze Regionen wirtschaftlich gestärkt und echte Zukunftsperspektiven aufgebaut.

Unser Hilfsprogramm „Der Weg in ein besseres Leben" richtet sich an Frauen aus absolut armen Haushalten in Malawi, die die Hauptverantwortung für sich und ihre Kinder tragen und zu den ärmsten Mitgliedern ihrer Ortsgemeinschaften gehören.

Die Art von Armut, mit der diese Familien konfrontiert sind, betrifft eine Vielzahl von Lebensbereichen: Sie haben kaum Einkommensmöglichkeiten und ihnen fehlen auch die Mittel, um Landwirtschaft zu betreiben und sich selbst zu versorgen. An mehreren Tagen in der Woche können sie sich keine Hauptmahlzeit leisten, ihr Zuhause bietet ihnen keinen zuverlässigen Schutz und viele Kinder gehen nicht regelmäßig zur Schule. Außerdem haben sie oft keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Der Zugang zu medizinischer Grundversorgung ist mit zahlreichen Hürden verbunden. Eine gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe ist diesen Familien oft nicht möglich. In ihren Ortsgemeinschaften werden sie zudem häufig diskriminiert und ausgegrenzt.

Die Projektteilnehmenden werden in vielen Lebensbereichen gefördert und schaffen sich über 18 Monate ein solides Fundament für die Zukunft.

Zu den Aktivitäten des Programms gehören Trainings und eine individuelle Begleitung, die Etablierung von zwei Kleinstunternehmen zur Einkommensgenerierung und der Zugang zu niederschwelligen, lokalen Spar- und Kreditmöglichkeiten

Projektziele

– Nach ihrer Teilnahme am Programm haben 120 extrem arme Familienversorgerinnen und -versorger ein regelmäßiges Einkommen und sind in der Lage, die Grundbedürfnisse ihrer Familien zu decken.

– Nach ihrer Teilnahme am Programm können 120 extrem arme Familienversorgerinnen und -versorger sich und ihre Familien besser vor Krankheiten schützen und ihren Kindern den Schulbesuch ermöglichen.

– Transparente und demokratische Spargruppen ermöglichen den Projektteilnehmenden und allen ortsansässigen Haushalten eine bessere Resilienz gegen wirtschaftliche Schocks und stärken den sozialen Zusammenhalt.

projektbild1