Projekt: Gewaltprävention !SocialSkills - Sozial-Emotionales Lernen in Bewegung in Grundschulen

!Respect e.V.

www.respect-in-school.de

50858 Köln
An der Kapelle 4

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!Respect schult mit seinem nachhaltigen Trainingsprogramm den wertschätzenden und achtsamen Umgang in der Grundschule. Anhand von handlungsorientierten, bewegungsreichen Spielen und Übungen werden ein respektvolles, sozialverträgliches Miteinander sowie deeskalierendes Verhalten in Konfliktsituationen verbunden mit grundlegenden Strategien für den Umgang mit Beleidigungen, Ausgrenzung und körperlicher Gewalt gefördert.
Durch das Coaching wird das Lernklima verbessert, das für einen erfolgreichen Bildungsprozess essenziell ist. Denn nur Kinder, die sich in ihrer Umgebung angenommen und wohl fühlen, können motiviert und mit Freude lernen.
Alle Kinder einer Schule nehmen im Klassenverband an der einführenden Schulung teil. In regelmäßigen Abständen wird das Erlernte dann wieder aufgefrischt. Die wiederkehrende Zusammenarbeit mit !Respect ermöglicht die Implementierung eines auf allen schulischen Ebenen wirksamen Konzept zum Sozial-Emotionalen Lernen.

Das !SocialSkills-Programm an Grundschulen bietet die Möglichkeit, gewaltfreie Kommunikation zu erlernen und zu erproben, sowie Selbstbewusstsein und Resilienz zu stärken. Faires Streiten und der gewaltfreie Umgang mit Konflikten werden trainiert. Damit wird Gewalt, Beleidigungen und Ausgrenzung wirkungsvoll entgegengewirkt. Gerade schwächere Kinder lernen sehr wirkungsvoll sich zu behaupten.
Anhand von handlungsorientierten Spielen und Übungen werden ein respektvoller, sozialverträglicher Umgang und deeskalierendes Verhalten in Konfliktsituationen verbunden mit grundlegenden Strategien für den Umgang mit Beleidigungen, Ausgrenzung und körperlicher Gewalt geschult und gefördert.
Die !SocialSkills-Schulungen finden in bewegungsreichen Unterrichtseinheiten statt, da Kinder auf diese Weise leichter und nachhaltiger lernen.
Neben den Schüler*innen werden auch Schulleitung, Lehrer*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte in die Schulung miteinbezogen. So können sie zukünftig besser und einheitlich präventiv und intervenierend bei Gewalt und Mobbing wirksam werden.

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